Szenarien zur Konfiguration Ihrer Videowand

Es gibt kein richtig oder falsch bei der Einrichtung Ihrer Videowand. Es hängt von Ihren Überwachungs-Anforderungen und der Einrichtung Ihres XProtect VMS-Systems ab.

Hier sind zwei Beispiele, wie Sie Ihre Videowand einrichten können:

  1. Beispiel 1: Ein XProtect VMS-System für einen Standort mit einer Videowand, die aus sechs physikalischen Bildschirmen besteht.

  2. Beispiel 2: Ein XProtect VMS-System für zwei Standorte mit einer relativ großen Videowand, die aus 16 physikalischen Bildschirmen besteht.

Beispiel 1 – Videowand mit sechs physikalischen Bildschirmen, die für einen Standort eingerichtet ist

Example of a single-site Smart Wall setup.

Erklärung der Abbildung:

  1. Der XProtect VMS-Server (der Management Server), mit dem sich Anwender und System-Administratoren verbinden, wenn sie sich in XProtect Smart Client oder XProtect Management Client anmelden.
  2. Zwei nicht manuell bediente Computer mit XProtect Smart Client-Installation, die verwendet werden, um die Videowand zu betreiben. Sechs physikalische Bildschirme sind mit diesen Computern verbunden.
  3. Die Videowand und deren physische Bildschirme.
  4. In diesem Beispiel hat der Bediener in der Steuerzentrale die Gesamtkontrolle über die Videowand und entscheidet, was angezeigt wird. Er verwendet seinen eigenen Computer, um auf diese Weise zu steuern, was auf der Videowand geschieht:

    • Öffnen der Smart Wall Bildschirme auf den eigenen Anzeigen oder Bildschirmen. Welche Aktion der Bediener auch vornimmt, sie wird auf der Videowand widergespiegelt, beispielsweise die Wiedergabe aufgezeichneter Videoaufnahmen.
    • Verwendung der Smart Wall Steuerung

    Der Bediener in der Steuerzentrale ist üblicherweise physisch vor der Videowand präsent, aber er kann sich auch anderswo befinden.

  5. (5, 6, 7) Betreiber verwenden meistens ihre eigenen Computer mit einer XProtect Smart Client Installation und verwenden die Smart Wall Steuerung, um Inhalte auf eine Videowand zu verschieben. Wenn ein Vorfall auftritt, können die Betreiber reagieren, indem sie Inhalte mit anderen teilen, die die Videowand betrachten. Zu diesen Inhalten kann beispielsweise eine gespeicherte Videosequenz oder das Bild einer verdächtigen Person zählen.

    Bediener können vor der Videowand sitzen, sie können sich aber auch anderswo am selben Standort befinden.

Beispiel 2 – Vieowand mit 16 physikalischen Bildschirmen, die für mehrere Standorte eingerichtet ist

Example of a multi-site Smart Wall setup.

Erklärung der Abbildung:

  1. Der XProtect VMS-Server (der Management Server), mit dem sich Anwender und System-Administratoren verbinden, wenn sie sich in XProtect Smart Client oder XProtect Management Client anmelden.
  2. Vier nicht manuell bediente Computer mit XProtect Smart Client-Installation, die verwendet werden, um die Videowand zu betreiben. Wenn die Anzahl an physikalischen Bildschirmen zunimmt, empfiehlt Milestone, dass Sie die Rechenlast auf mehrere Computer verteilen. In diesem Beispiel liegen vier Computer vor, die jeweils vier physikalische Bildschirme betreiben.
  3. Die Videowand und deren physische Bildschirme.
  4. In diesem Beispiel hat der Bediener in der Steuerzentrale die Gesamtkontrolle über die Videowand und entscheidet, was angezeigt wird. Er verwendet seinen eigenen Computer, um auf diese Weise zu steuern, was auf der Videowand geschieht:

    • Öffnen der Smart Wall Bildschirme auf den eigenen Anzeigen oder Bildschirmen. Welche Aktion der Bediener auch vornimmt, sie wird auf der Videowand widergespiegelt, beispielsweise die Wiedergabe aufgezeichneter Videoaufnahmen.
    • Verwendung der Smart Wall Steuerung

    Der Bediener in der Steuerzentrale ist üblicherweise physisch vor der Videowand präsent, aber er kann sich auch anderswo befinden.

  5. Betreiber verwenden meistens ihre eigenen Computer mit einer XProtect Smart Client Installation und verwenden die Smart Wall Steuerung, um Inhalte auf eine Videowand zu verschieben. Wenn ein Vorfall auftritt, können die Betreiber reagieren, indem sie Inhalte mit anderen teilen, die die Videowand betrachten. Zu diesen Inhalten kann beispielsweise eine gespeicherte Videosequenz oder das Bild einer verdächtigen Person zählen.

    Anwender an Standort A können im Umfeld der Videowand arbeiten, aber auch an anderen Orten, etwa in anderen Räumen oder Gebäuden.

  6. Betreiber an Standort B haben keine direkte Sicht auf die Videowand, aber sie können die Smart Wall Bildschirme auf ihren eigenen Anzeigen oder Bildschirmen einsehen. Wenn ein Vorfall ihre Aufmerksamkeit erfordert, können siee die Smart Wall Steuerung verwenden, um Inhalte auf die Videowand zu verschieben.